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Hotel Goldener Anker - Tradition-GeschichteHotel Goldener Anker - Tradition-Geschichte

Tradition aktuellTradition aktuell

Tradition ist nicht das Aufbewahren der Asche,
sondern das Weitertragen der Glut.

Nach diesem Motto führt die Familie Graf, heute schon
in 13. Generation, ihr Hotel, denn die gastliche Tradition der Familie,
reicht bis ins 16. Jahrhundert zurück.

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Fleischhauer und freie BürgerFleischhauer und freie Bürger

Mit Erfahrung und großem Feingefühl für dieses historische, schöne Haus in der Opernstraße wird wie schon vor Jahrhunderten gehobene Gastronomie und Hotellerie betrieben.

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Gastlichkeit heute und damalsGastlichkeit heute und damals

Schon im 16. Jahrhundert kehrten in diesem Haus in der Opernstraße die Bayreuther ein, die Gastlichkeit und gutes Bier schätzten. Bis 1500 läßt sich die Geschichte der Familie Köhler, eine der ältesten der Stadt, zurückverfolgen, und seit dieser Zeit war ihr das Brau- und Gastrecht gegeben. Die Vorfahren waren urkundlich als „Fleischhauer und freie Bürger der Stadt Bayreuth“ erwähnt.
Im Haupthaus zeugen von dieser Zeit die Keller und Teile der Wirtschaftsgebäude, die ursprünglich als Schweineställe und Fasslager
für Bier dienten.

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PferdestärkenPferdestärken

Wir begegnen auch der Markgräfin Wilhelmine, die das Opernhaus bauen lässt und deshalb den Hausbesitzern an der Opernstraße die gleichen, schönen Sandsteinquader für den Neubau ihrer Häuser zur Verfügung stellt. Ihr Bauherren- Ziel heißt „Prachtstraße“. So mausert sich die „Köhlersche Gasterei“ Mitte des 18. Jahrhunderts vom niedrigen Giebelhaus zum preußischen Prachtbau. Die Familie erhält darauf im Jahre 1753 ein nobles Geschenk:
Die „Hotelgerechtigkeit“ und danach den Namen „Goldener Anker“. Vor und während dieser Zeit war das Haus eine Posthalterei, wo Kutschen im heutigen Garagenhof eingestellt und Pferde gepflegt, gefüttert und bei Bedarf gewechselt wurden.

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Art-DécoArt-Déco

Der Name des Hauses zeugt von der Markgräflichen Leidenschaft, sich Seeschlachten in ihrem eigens dafür angelegten, künstlichen See zu geben. Dieser lag im bis heute authentischen und sehenswerten, historischen Stadtteil Sankt Georgen. Bereits 1841 wird der Anker im ältesten Bayreuth- Führer als „reinlich, geräumig und elegant“ gepriesen. Keine fünfzig Jahre später wird er als erstes Haus am Platz erwähnt. Herzoginnen, Prinzessinnen, Königinnen geben sich nun die Ehre. Und die Tische biegen sich. Fürstlich selbstverständlich. Von Russischem Kaviar, Rheinsalm à l´ Anglaise, Kalbsvögel, Pommerscher Gänsebrust, so auf der Tafel zum Geburtstag des Prinzregenten Luitpold, fünf Jahre vor der Jahrhundertwende. Und auch bei den Bürgern Bayreuths ist der Tisch nicht weniger erlesen gedeckt. Das heutige Bild der Anker- Restauration wurde 1927 durch den Bayreuther Architekten Adolf Schmoll maßgeblich geprägt, der das Erdgeschoß grundlegend im Stil
des Art- Déco veränderte. Bis heute sind die Räume eine Sehenswürdigkeit geblieben, die den anspruchsvollen Gast begeistert.

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AnkerplatzAnkerplatz

Aus Markgräflichem Sandstein, wie das benachbarte, weltberühmte
Bibiena- Opernhaus gebaut, mit 2 Jahrhunderten edler Gästevergangenheit erfüllt, vom Großherzoglichen Hessischen Wappen beschirmt, von Gästen aller Nationen als ihr persönliches Ersatz- Zuhause geliebt- Der Goldene Anker war und ist für viele Besucher der ideale Ankerplatz für ihren Bayreuth- Aufenthalt.

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© 2011 Hotel Goldener Anker Bayreuth